Es ist 1996, ich bin sieben und ja auch da habe ich schon alles gespielt was ich in die Griffel bekommen konnte. Und ja auch Shooter gehören zu der Zeit bereits dazu. Unter anderem auch Quake. Ob das nun viel über mich aussagt sei mal dahingestellt. Immer in Bewegung bleiben, Strafe Jumps, Rocket Jumps und vor allem ordentliches Geballer. Wenn die Munition mal ausgeht schnell die nächste Munitionskiste aufgesammelt und… halt Moment das Symbol auf der Kiste kenne ich doch irgendwo her.

Kein Wunder, hat niemand geringeres als Trent Reznor den Soundtrack und einen Teil der Soundeffekt für Quake komponiert und erstellt. Der Frontmann von Nine Inch Nails fand Doom so gut, dass die Band für id Software’s Quake in die Tasten haute und das, wenn man Berichten glauben darf, für lau. Im Gegenzug packte id Softwork das Logo des Musikprojekts auf die Munitionskisten. In der CD-ROM Version für MS-DOS war die Musik in Form gewöhnlicher Audio-CD Tracks hinterlegt, was es ermöglichte den kompletten Soundtrack auch über den heimischen CD-Player oder den portablen Discman zu hören, wenn man den ersten Track übersprang.