Behind The Names #6: Doom – Lust auf eine Runde Billard?

775 0

Wir bekommen einfach nicht genug von Doom. Seit dem Reboot-Release des Klassikers vor einigen Monaten, lässt uns die Faszination rund um die brutale Dämonen-Ballerei nicht los. Doch wie genau kam Doom eigentlich zu seinem Namen?

Hell on Earth

Übersetzt bedeutet Doom (unter anderem) „Verderben“. Das dürfte auch jedem mit guten Englischkenntnissen seit Anfang an bekannt vorkommen. Dies könnte man als Beschreibung für das Spielszenario „Hölle“, um das es sich hauptsächlich in Doom dreht, verstehen. Doch John Carmack und sein Team von id Software hatten einen viel trivialeren Grund für die Benennung ihres First-Person-Shooters.

In einem Interview mit Doomworld verrät John Carmack die Inspiration hinter dem Namen Doom. Der 1986 veröffentlichte Film ‚Die Farbe des Geldes‘ mit Tom Cruise spielt dabei eine große Rolle. Als Tom Cruises Charakter in einen Billardsalon mit seinem eigenen Billardstock in einem Koffer auftaucht, wird ihm die Frage gestellt: „What do you have in there?“ Worauf Tom Cruise mit „Doom.“ antwortet. Das, und der Bezug zu den unzähligen Blutbädern im Spiel, festigte John Carmack und sein Team in ihrer Entscheidung das Spiel „Doom“ zu nennen. Metaphorisch sorgte der Titel damit für eine Verdammung der Spieleindustrie und wurde zu dem Spieleklassiker, den wir bis heute kennen und lieben.

Total 0 Votes
0

Tell us how can we improve this post?

+ = Verify Human or Spambot ?

About The Author

Seitdem ich 4 Jahre alt bin, habe ich die Faszination an Videospielen nie verloren. Man findet mich vor allem in (Online-)RPGs, FPS, MOBA oder Rennspielen wieder. Nebenbei werde ich als Pixelschubserin ausgebildet und konsumiere exzessiv jegliche Art von Filmen, Serien und Comics.

Keine Kommentare on "Behind The Names #6: Doom – Lust auf eine Runde Billard?"

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.