Seit der PlayStation 4 Pro und der Xbox One X haben sich 4K/UHD-Gaming-Inhalte zum neuen Standard entwickelt. Auch Streaming-Anbieter und diverse TV-Formate bieten neben dem üblichen SD-Signal („Standard Definition“) auch Upgrades zu HD- und unter Umständen auch UHD-Signalen an. In den Angeboten „neuer“ TV-Geräte findet man hingegen kaum noch Exemplare, die nicht mindestens mit 4K beworben werden. Teilweise lassen sich sogar erste (nicht gerade günstige) 8K Modelle in den Märkten finden und bestaunen. Von diesem Standard sind wir aber noch Lichtjahre entfernt. Mit den neuen Konsolen (PS5 und Xbox Series X) wird zudem ein neuer Standard im TV-Segment notwendig – Stichwort HDMI 2.1. Da ich aber grundsätzlich am Monitor spiele, darüber aber auch ein UHD-TV Gerät (49 Zoll) hängt, hat sich in mir weitere Neugierde hinsichtlich der technischen Möglichkeiten aber auch Limitierungen der aktuellen Konsolen ergeben, die ich in Form dieses (subjektiven) Erfahrungsberichts gerne mit euch teilen möchte.

Wie viele Pixel dürfen es sein?

Vorab aber ein bisschen Laien-Hintergrundwissen. Ihr werdet hier zwar jetzt keine empirische Ausarbeitung finden, dennoch möchte ich euch an meiner Recherche und meinen eigenen Erfahrungen Teil haben lassen. Die getätigten Angaben sind natürlich wie immer ohne Gewähr. Die durchaus berechtigte Diskussion rund um die fehlenden Standards und die detaillierten Unterschiede zwischen 4K und UHD werde ich in diesem Bericht nicht thematisieren, da diese den Rahmen dieses Erfahrungsberichts sprengen würden. Daher konzentrieren wir uns lediglich auf die entsprechenden Auflösungswerte und die damit verbundenen Unterscheidungen. FullHD entspricht dabei 1080p, (W)QHD 1440p und 4K/UHD bedeutet in diesem Zusammenhang eine Auflösung von 2160p.

Ein Her(t)z für Spiele

Neben der Auflösung spielt auch noch die Bildwiederholungsfrequenz eine große Rolle. Die Frequenz, welche in Hertz (Hz) gemessen wird, gibt die Anzahl der Einzelbilder pro Sekunde an, die der Monitor / TV wiedergeben kann. Zur Vereinheitlichung werden die Begriffe Hz und FPS (Frames-per-second) gerne mal vertauscht oder gleichgestellt. Für eine grobe Orientierung dürfte das noch erlaubt sein, nichtsdestotrotz bleibt die Gleichstellung falsch.

Zur Klarstellung eine kurze Erklärung. Die FPS beschreiben die Geschwindigkeit, mit der das System (Konsole oder PC) die zu rendernden Bilder zur Verfügung stellt. Dieser Wert unterliegt situationsbedingten Schwankungen, stellt also normalerweise einen kontinuierlichen Durchschnitt über einen gewissen Zeitraum dar. So kann es sein, dass mal 58 FPS oder auch mal 62 FPS ausgegeben werden. Die Bildwiederholungsfrequenz (Hz) des Monitors hingegen ist in der Regel eine Konstante und variiert nicht. 60 Hz bedeutet daher, dass das Bild 60 Mal pro Sekunde wiederholt wird. Durch diesen Unterschied zwischen FPS und Hz entstehen (vereinfacht dargestellt) Effekte wie Tearing und Mikrorucklern. Diese Effekte lassen sich durch höhere FPS und eine hohe Bildwiederholungsfrequenz jedoch eindämmen.

Diese Unterschiede und Möglichkeiten stellen für PC-Spieler eine eigene Wissenschaft dar und können den einen oder anderen Spieler vor kostspielige Entscheidungsprobleme stellen. Konsolen-Spieler haben es hier deutlich einfacher. Durch die optimierte aber auch gleichzeitig limitierte und standardisierte Hardware sind viele Werte bereits vorgegeben. Daher waren bei den gängigen TV-Modellen auch die ggf. vorhandenen 60 Hz grundsätzlich unproblematisch, da die aktuelle Konsolen-Generation (PS4 Pro und Xbox One X) die ausgespielten 4K-Inhalte maximal mit 60 Bildern pro Sekunde wiedergeben konnte. Meistens waren es tatsächlich sogar „nur“ 30 Bilder pro Sekunde. Seit einem Update im Mai 2018 unterstützt die Xbox One X zudem 120 Hz bei 1440p, dazu aber später mehr.

Nun wird aber bei der neuen Generation von bis zu 120 FPS gesprochen und natürlich weiterhin von einer 4K-Auflösung. Hier sollte man jedoch beachten, dass der beworbene Satz nie so fällt, dass ein „und“ reininterpretiert werden sollte. Ich gehe davon aus, dass es ein entweder / oder sein wird. Entweder 120 FPS oder 4K. Beides zeitgleich kann ich mir bei der technischen Ausstattung und dem Preis, den die Spieler am Ende für die Konsolen zahlen werden, beim besten Willen nicht vorstellen. Zumal man unterscheiden muss, dass es sich bei der Aussage der 4K-Darstellung nicht zeitgleich um eine native Darstellung handeln muss. Dass die Konsolen den Inhalt des Spiels (wie bisher auch schon) auf einen 4K-Inhalt hochskalieren, dürfte weiterhin in Einzelfällen gegeben sein. Jedoch musste auch ich, in meinem jugendlichen Leichtsinn, beim Kauf des neuen Gaming-PCs feststellen, dass natives 4K-Gaming enorm viele Ressourcen frisst und sauteuer werden kann.

PC vs. Konsolen-Gaming

Nein, ihr werdet hier jetzt kein „Master-Race“-Gerede hören und auch den „Console-War“ werde ich hier nicht befeuern (hier sei euch der Saturday Moaning Live Artikel von Michael ans Herz gelegt). Vielmehr habe ich mir beim Zusammenbau meines neuen PCs die Frage gestellt, warum die Konsolen auf Teufel komm raus eine 4K-Darstellung bewerben und im PC-Segment die meisten Spieler noch mit FullHD oder WQHD „zufrieden“ sind.

Selbstreflektierend bin ich zu der (nicht validierten) Erkenntnis gekommen, dass auf den PCs viel mehr kompetitiv (in Form von schnellen Shootern) gespielt wird, als dies bei den Konsolen der Fall ist. Und das die technische Ausstattung um die jeweilige Konsole bzw. den PC ebenfalls unterschiedlich ausfällt. Eine Konsole wird grundsätzlich an einem TV betrieben, ein PC üblicherweise an einem Monitor. Daraus lassen sich auch die entsprechenden Zielgruppen und die Ausstattungen der jeweiligen Geräte herleiten. Monitore werden hauptsächlich mit einem niedrigen Input-Lag (1ms) und einer hohen Bildwiederholungsfrequenz (bis zu 360 Hz) beworben. Die TV Geräte sollen hingegen mit HDR und 4K-Auflösung daherkommen. Zwar findet zwischenzeitlich auch bei den PC-Monitoren HDR Einzug, vor 2-3 Jahren gab es hier aber noch kein (bezahlbares) Modell und daher war es für Konsolen-Spieler ein nicht ganz so interessantes Segment. Außer man verzichtete (wie ich) bewusst auf HDR-Inhalte.

Auch die Anschlüsse unterscheiden sich bei Monitoren und Fernsehern. Die Konsolen setzen vollends auf HDMI, wobei die Playstation 5 und die Xbox Series X auf den neuen HDMI 2.1 Anschluss setzen werden, der auch notwendig ist, um die 120 FPS auszugeben. PC Spieler sind hier schon einen Schritt weiter. Bisherige Grafikkarten verfügten hier zwar noch nicht über HDMI 2.1 (die neue 3000er Serie von Nvidia wird diesen Anschluss ohne Software-Update erstmals unterstützen), die Notwendigkeit war aufgrund von DisplayPort 1.4 aber auch nicht gegeben. DisplayPort 1.4 unterstützt eine Auflösung von bis zu 7.680 x 4.320 Pixel (8K UHD) mit 60 Hz und 10 Bit HDR. Für 4K Inhalte (2160p) sind sogar bis zu 240 Hz möglich.

Mit den neuen Konsolen und den damit verbundenen 120 FPS (was gleichzeitig 120 Hz Bildschirme notwendig macht) wird die Lücke zwischen PC-Systemen und Konsolen weiter geschlossen. In diesem Jahr wurden daher erste TV-Geräte mit HDMI 2.1 angekündigt, die bereits erschienen sind oder noch erscheinen werden. Die Konsolenspieler, die sich eine PlayStation 5 und / oder Xbox Series X kaufen werden, werden hier sicherlich ein Upgrade vornehmen wollen. Es sind bereits erste Geräte verfügbar, die über den gewünschten HDMI 2.1 Anschluss verfügen.

Monitor oder TV?

Meine damalige Entscheidung, mir 2016 für die PlayStation 4 Pro den Monitor LG 27UD-58-B zu kaufen, hatte den Hintergrund, dass ich zumeist Shooter auf der Konsole gespielt habe und ich zudem mit einem 4K Monitor gleichzeitig auch mein PC-Office-Setup aufrüsten konnte. Preislich lag der Monitor damals (wie auch heute) bei zirka 400,00 € und damit seinerzeit auch nochmal deutlich unter den Preisen eines gängigen 4K-TVs. Wie in einem der oberen Abschnitte bereits angerissen, verzichtete ich mit dieser Wahl aber bewusst auf HDR. Mit der Xbox One X sollte dann 2017 doch noch ein UHD-TV angeschafft werden. Der LG 49SJ800V mit 49-Zoll war hier ebenfalls ein Preis-Leistungs-Kompromiss um nun doch endlich auch HDR-Inhalte über die PlayStation 4 Pro und Xbox One X abspielen zu können.

Aufgrund der neuen Konsolen in diesem Jahr und meinem PC-Neukauf in 2020 habe ich mich intensiv mit den Möglichkeiten eines neuen Bildschirms auseinandergesetzt. Der vorgenannte Monitor wie auch der TV sind für die nun anstehenden Aufgaben grundsätzlich veraltet. Da ich aber nicht zwei neue Anschaffungen plane, stellt sich erneut die Frage: Monitor oder TV?

Grundsätzlich favorisiere ich weiterhin die Möglichkeit, für beide Angelegenheiten einen Monitor zu nutzen. Zum Spielen auf den Konsolen wie auch für den Office- sowie PC-Gaming-Bereich. Jedoch bringen die PlayStation 5 sowie die Xbox Series X einen entscheidenden Faktor mit sich, der aktuell gegen eine Monitor-Nutzung spricht.

Die Konsolen werden weiterhin auf einen HDMI Anschluss setzen und der neue Standard 2.1 spielt bei den gängigen Monitor-Modellen aktuell (noch) keine Rolle. Hier reicht weiterhin DisplayPort 1.4 vollkommen aus. Auch werden im Monitor-Segment gefühlt mehr (bezahlbare) Monitore mit einer Auflösung von 1440p auf den Markt gebracht, die dann über andere Features verfügen, als UHD-Monitore. Das dürfte ebenfalls ein Argument für ein neues TV-Modell sein. Zumal die TV-Hersteller ihre Geräte in diesem Jahr zum Teil an den neuen Konsolen ausrichten und auch Game-Modi immer häufiger Teil der mitgelieferten Software sind. Wer wie ich am Schreibtisch zockt, muss sich daher etwas überlegen oder auf Monitore warten, die neben HDMI 2.1 auch HDR Support liefern, der mit den OLED Geräten großer Hersteller mithalten kann.

Auch die Größe der Geräte dürfte bei der Auswahl eine Rolle spielen, wobei ich beim Zocken nie ein Freund von großer Entfernung vom Bildschirm oder Bildschirmgrößen jenseits der 49 Zoll war. Aber auch hier sind die Geschmäcker bekanntermaßen verschieden.

WQHD auch bei den Konsolen?

Durch das Update von Microsoft für die Xbox One X und den damit verbundenen Support von 120 Hz (bei 1440p) kam bei mir der Wunsch auf, dies doch mal zu testen. Zumal im PC-Bereich 1440p der aktuelle Standard ist, wenn man mit mehr als 120 Hz spielen möchte. Interessanterweise orientieren sich die Auflösungen der Konsolen am TV-üblichen Format 16:9. Die PC-Spielerschaft greift hierbei auf unterschiedlichste Formate zurück, wie beispielsweise Dual WQHD im 32:9 Format oder UltraWideQHD im 21:9 Format. Natürlich kostet auch all das zusätzliche Grafikpower, hebt die Immersion einiger Spiele-Titel aber nochmal auf eine ganz neue Ebene.

Dankenswerterweise hat uns Samsung für unseren doch unkonventionellen Test leihweise einen Curved Gaming Monitor im Dual WQHD 32:9 Format zur Verfügung gestellt. Der Samsung 49″ CRG9 Curved Gaming Monitor bietet neben einer Auflösung von 5120 x 1440 Pixel eine Bildwiederholungsrate von 120 Hz. Der Monitor besteht demnach quasi aus zwei einzelnen WQHD Monitoren mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, nur dass man sich den ggf. störenden Rand in der Mitte sparen kann. Der Monitor lässt sich mit zwei unterschiedlichen Eingangsquellen bespielen, sodass man die Bildschirmfläche teilt und diese tatsächlich als zwei Monitore nutzen kann. Warum dies insbesondere für interessierte Konsolen-Spieler von Bedeutung ist, lest ihr gleich. Zunächst aber zur grundsätzlichen Ausstattung des Monitors. Der CRG9 hat einen HDMI 2.0 Anschluss, 2 DisplayPort 1.4 und mehrere USB Anschlüsse. Er unterstützt AMD Freesync ist aber auch G-Sync Kompatibel. Am PC lässt sich der Monitor nativ in der Dualen WQHD Auflösung nutzen und auch zahlreiche Spiele unterstützen das genutzte Format und bieten so ein wenig mehr Ausblick nach rechts und links. Insbesondere bei Rennspielen wie Forza Horizon 4 kann das Quäntchen mehr sehr beeindrucken. Forza Horizon 4 und das oben genannte Update der Xbox One X haben mich dazu veranlasst auch die Konsole anzuschließen und zu schauen, was der Dual WQHD Monitor mit dem eingespielten Signal der Xbox anfängt. Schließlich wird neben 1080p und 2160p auch 1440p unterstützt und dann auch noch mit 120 Hz.

Leider macht uns hier aber die Breite des Monitors einen Strich durch die Rechnung. Das eingespielte Signal der Konsole (PS4 Pro wie Xbox One X) wird gestreckt und leider nicht von der Konsole optimiert. Für die Konsolen-Versionen wurde daher anscheinend gänzlich auf die Möglichkeit der Optimierung verzichtet. Zumal Forza Horizon 4 hier als objektives Vergleichsobjekt dient. Einen Versuch war es zwar wert, ich hatte aber auch nichts anderes erwartet. Selbst am PC, für den der Monitor nun mal entwickelt worden ist, sind nicht alle Spiele (bewusst wie unbewusst) auf das Format optimiert oder bieten einen entsprechenden Mehrwert. In einigen Spielen wird sogar explizit darauf verzichtet, da sich durch die weiteren Blickwinkel Vorteile gegenüber anderen Online-Spielern ergeben können.

Der CRG9 lässt sich in anderer Form dennoch auch von Konsolenspielern in nativer Auflösung nutzen und bietet nebenbei auch dieser Spielerschaft einen Mehrwert. Wie zuvor angesprochen, kann der CRG9 zwei Eingangssignale gleichzeitig verarbeiten. Die Bildschirmfläche wird hierbei zweigeteilt, sodass zwei gleichwertige 1440p Monitore mit einer nativen Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln entstehen. Insbesondere Streamer können hierdurch interessante Setups erstellen. Gleichzeitig können Xbox One X Spieler die Vorzüge von 120 Hz nutzen, wenn das entsprechende Spiel dies unterstützt. Der fehlende Wide-Screen Support vieler Spiele, die auf dem PC dieses Feature unterstützen, lässt vermuten, dass die 120 Hz nur in wenigen Fällen tatsächlich unterstützt werden. Hier werden wir wohl auf die neue Konsolen-Generation warten müssen.

Der CRG9 wird zwar als Gaming-Monitor beworben, ich sehe den absoluten Mehrwert aber in der Office-Anwendung. Ich nutze seit Jahren ein Multi-Monitor-Setup und der CRG9 hebt die Usability hier noch einmal auf eine neue Stufe. Das rahmenlose Arbeiten bei gleichzeitigem Multi-Screen-Support bieten viele Freiheiten um den Monitor auf das persönliche Arbeitsumfeld anzupassen. Für Creator, die eine hohe Farbtreue benötigen, dürfte der Monitor mit seinem VA-Panel aber eher nicht so gut geeignet sein, wie ein Monitor mit IPS-Panel.

Fazit

Die Monitor- und TV-Bildschirm Märkte sind verrückt. Die Auswahl ist zwar immens, alles vereinen kann oder will aber kein Gerät. Spieler wie ich, die auch mit den Konsolen eher am Monitor spielen, dürften es mit der PlayStation 5 und Xbox Series X für einen gewissen Zeitraum schwer haben, ein passendes Gerät zu finden. Der Fokus der Hersteller liegt hier eindeutig auf den TV-Geräten, die dieses Jahr auch eher zögerlich mit neuen Geräten mit HDMI 2.1 um die Ecke kommen. Mit den neuen Grafikkarten von Nvidia und AMD, die erstmals über HDMI 2.1 Ausgänge verfügen werden, wird sich sicherlich in den kommenden Jahren auch etwas im Bereich der Monitore tun. Dann werden auch Konsolen-Spieler auf ihre Kosten kommen.

Auch wenn 1440p bei PC-Spielern der aktuelle Standard ist und andere Schwerpunkte als bei den Konsolen gesetzt werden, zeigen die neuen Grafikkarten von Nvidia, dass die (nahe) Zukunft bei 4K@60FPS liegen dürfte. Dorthin orientieren sich auch die Xbox Series X und die PlayStation 5. Denn schaut man sich die Preise der neuen Grafikkarten an, dürfte auch bei den neuen Konsolen die Frage erlaubt bleiben, ob es sich in manchen Games tatsächlich um eine native oder aufgehübschte 4K-Darstellung handelt.

Der laienhafte Test mit dem Dual WQHD Monitor hat gezeigt, dass sich die aktuellen Konsolen in ihrem Segment wohl fühlen und ein Blick über den Tellerrand in eine Nische, die für PC-Spieler gedacht ist, nicht bedient wird und wahrscheinlich auch gar nicht bedient werden möchte. Der Fokus liegt hier eindeutig auf dem Couch-Gaming vor einem UHD-TV-Gerät mit entsprechenden Features. Für PC-Spieler ist die Qual der Wahl hingegen größer und mit den neuen Grafikkarten, die dieses Jahr erscheinen, wird die Qual noch größer werden. 4K incoming!