State of Play am 12. Februar: Startzeit 23 Uhr, 60+ Minuten und die Erwartungen

State of Play am 12. Februar - Startzeit 23 Uhr, 60+ Minuten und die Erwartungen

Sony hat eine neue State of Play für Donnerstag, den 12. Februar, angekündigt – und diesmal soll die Show länger als eine Stunde laufen. Für PS5-Spieler ist das wichtig, weil Sony explizit Updates zu Third-Party- und Indie-Spielen sowie Neuigkeiten aus PlayStation-Studios verspricht.

Wenn du schnell checken willst, wie Sonys Show am besten live wirkt (und wie du danach die Highlights am schnellsten nachholst), hilft unser Überblick: State of Play heute um 23 Uhr: Stream-Zeitplan & Erwartungen.

Wann startet die Show und wo läuft sie?

In Deutschland geht die State of Play am 12. Februar um 23:00 Uhr live. Das ist der typische Donnerstagabend-Slot – nur mit deutlich mehr Programm als bei vielen Ausgaben der letzten Monate, die oft bei 30 bis 40 Minuten lagen.

Gestreamt wird wieder auf den offiziellen Kanälen von PlayStation. Praktisch: Direkt nach der Live-Show landen Trailer und Segmente erfahrungsgemäß sehr schnell als Einzelclips online, sodass du bei Bedarf gezielt springen kannst.

Damit du nicht umrechnen musst, hier die wichtigsten Startzeiten auf einen Blick:

  • Deutschland: 23:00 Uhr
  • UK: 22:00 Uhr
  • US Ostküste: 17:00 Uhr
  • US Westküste: 14:00 Uhr

Mein Tipp für den Abend: Stelle dir eine Erinnerung fünf Minuten vorher, denn Sony startet in der Regel pünktlich – und die „großen“ Trailer sitzen oft direkt im ersten Drittel.

Was Sony offiziell verspricht – und was wahrscheinlich ist

Sony spricht von 60+ Minuten mit News, Gameplay-Updates und Ankündigungen „aus Studios weltweit“. Gleichzeitig setzt der Publisher den Rahmen: auffällige Third-Party- und Indie-Titel für PS5 plus das „Neueste“ aus Teams der PlayStation Studios.

Das ist wichtig, weil die Formulierung bewusst offen bleibt. Third-Party und Indies können neue Release-Daten, Demos, Plattform-Infos oder längere Gameplay-Segmente bedeuten. „Das Neueste“ aus den Studios kann dagegen von einem kurzen Status-Update bis zu einem handfesten Trailer reichen – ohne dass Sony vorab konkrete Namen nennt.

Realistisch ist daher ein Mix aus Termin-Updates und ein paar echten Überraschungen. Gerade bei einer Laufzeit über eine Stunde funktioniert das meist so: mehrere mittelgroße Highlights, dazwischen klare Daten und Plattform-Details, und ein oder zwei Segmente, die das Gespräch am nächsten Tag dominieren.

Genauso wichtig: Eine State of Play ist normalerweise kein Hardware-Event und auch kein „Alles oder nichts“-Showcase, bei dem Sony seine komplette First-Party-Linie in einer Nacht abfeuert. Wer zu viel erwartet, ist am Ende enttäuscht – wer dagegen auf klare Termine, frisches Gameplay und ein paar unerwartete Ansagen setzt, wird bei einer Stunde Laufzeit meist sehr solide bedient.

So holst du das Maximum aus dem Livestream

Wenn du nur Highlights willst, hilft ein einfacher Plan: Live reinschauen, die ersten 20 Minuten mitnehmen, und danach selektiv auf die Clips wechseln, die dich wirklich betreffen. Bei langen Shows ist das oft die beste Balance aus „Hype mitnehmen“ und Zeit sparen.

Achte nach der Sendung auch auf die Detail-Folgen: Entwickler veröffentlichen häufig im Anschluss eigene Blogposts, Store-Updates oder neue Trailer-Versionen in höherer Qualität. Wer vor allem Release-Daten und Plattform-Infos sucht, bekommt dort oft die klarsten Antworten.

Für Creator und Co-Streamer ist außerdem relevant: Sony warnt vorab, dass lizenzierte Musik in der Sendung Co-Streams oder VoD-Archive stören kann. Wer Recaps plant, sollte bei auffälligen Musikpassagen lieber sauber schneiden, statt am Ende mit stummen oder gesperrten Segmenten zu kämpfen.

Unterm Strich ist diese State of Play ein Pflichttermin, weil Sony die Latte klar über „nur ein paar Trailer“ legt. Wenn die 60+ Minuten mit konkreten Daten, Gameplay und zwei, drei starken Momenten gefüllt werden, steht für die nächsten PS5-Monate deutlich klarer, worauf sich Spieler einstellen können.