Resident Evil Requiem verkauft 5 Millionen Mal – Capcom meldet starken Start

Resident Evil Requiem verkauft 5 Millionen Mal – Capcom meldet starken Start

Capcom bestätigt den nächsten Meilenstein: Resident Evil Requiem hat weltweit die Marke von 5 Millionen verkauften Einheiten überschritten. Für die Reihe ist das ein klares Signal, dass der Mix aus Survival-Horror und Action auch 2026 noch massive Zugkraft hat.

Wenn du gerade erst einsteigst oder noch planst: In unserem Überblick zu Preload, Release-Uhrzeit und dem Japan-Bundle findest du die wichtigsten Store-Infos gebündelt. Und wenn du wissen willst, wie Requiem bei den Tests gestartet ist, hilft der Artikel Requiem im Test-Hype: Metascore, Kritikpunkte, Release-Zeit.

Capcom meldet 5 Millionen Verkäufe: Das steht in der offiziellen Mitteilung

Die Zahl kommt direkt aus einer Capcom-Pressemitteilung: Resident Evil Requiem sei am 27. Februar erschienen und habe nun weltweit die 5-Millionen-Marke geknackt. Capcom nutzt die Meldung auch, um den Kontext zu setzen: Die Serie feiert im März ihr 30. Jubiläum und liegt laut Unternehmen bei insgesamt über 183 Millionen verkauften Serienteilen (Stand: 31. Dezember 2025).

Kurz zusammengefasst, was Capcom selbst nennt:

  • 5 Millionen Verkäufe weltweit (Stand: 04.03.2026)
  • Release am 27.02.2026
  • Plattformen: PS5, Xbox Series X|S, Switch 2 und PC
  • Fokus auf mehrere Schwierigkeitsgrade und einen Wechsel zwischen First- und Third-Person in Echtzeit

Wichtig für die Einordnung: Capcom spricht von „worldwide sales“ (also Verkäufen), nicht von „Spielern“ oder „Downloads“. Für Vergleiche innerhalb der Reihe taugt das als sauberer, offizieller Marker.

Warum das Tempo auffällt: Plattform-Start und klarer Feature-Fokus

Fünf Millionen in wenigen Tagen sind ein Tempo, das man nicht jeden Monat sieht, selbst bei großen Marken. Zwei Punkte stechen heraus:

Erstens: Der breite Day-One-Start auf allen wichtigen Plattformen reduziert Reibung. Gerade 2026, wo viele Releases wieder stark fragmentiert sind (exklusive Deals, verschobene PC-Versionen, spätere Handheld-Ports), ist ein paralleler Launch ein echter Multiplikator.

Zweitens: Capcom betont in der Mitteilung konsequent die „Zugänglichkeit ohne Verwässerung“. Mehrere Schwierigkeitsgrade holen Einsteiger ab, während der Perspektivwechsel die klassischen Stärken beider Spielarten kombiniert: First-Person für dichte Horror-Momente, Third-Person für Übersicht in Action-Phasen.

Dass Capcom das im IR-Text so klar herausstellt, ist ein Hinweis darauf, welche Features intern als Kaufargument funktionieren.

Als Bonus-Effekt kommt der Event-Kontext: Capcom verweist auf Auszeichnungen rund um gamescom 2025. Solche „vor Release“-Signale sind für die Reichweite oft entscheidend, weil sie die Diskussion schon Wochen vorher anheizen.

Was das für Spieler bedeutet: Spoiler, Guides und die nächsten Schritte

Für Spieler ist die Sales-News vor allem ein Zeichen: Requiem wird in den nächsten Wochen nicht aus dem Gespräch verschwinden. Das bringt zwei ganz praktische Folgen mit sich.

  1. Spoiler-Gefahr steigt: Je größer das Spiel, desto mehr Clips, Thumbnails und „Boss-Fights“-Ausschnitte landen in Feeds. Wenn du blind durchspielen willst, hilft unser kurzer Schutzplan: Capcom schlägt Alarm – so entgehst du Spoilern.
  2. Suchfragen drehen auf „Stopper“: Bei großen Launches sind es oft dieselben Hürden, die Spieler festnageln. Wenn du bereits drin bist und an einem typischen Blocker hängst, schau in den Guide Organ-Transport-Box öffnen und alle Safe-Codes.

Next Step: Wenn Capcom im Nachgang konkrete Patch-Notes, Events oder DLC-Pläne ankündigt, ist das der nächste logische Follow-up-Punkt. Bis dahin gilt: Sales-Meilenstein mitnehmen, Einstieg/Guides sauber verlinken, Spoiler-Filter aktiv lassen.