Capcoms Resident Evil Requiem steht kurz vor Release – und jetzt sind die wichtigsten Store-Infos zu Uhrzeit, Editionen und Preload konkret genug, um zu planen.
Gleichzeitig sorgt eine bizarre Japan-Aktion für Gesprächsstoff: Dort ging ein Bundle mit echtem Klimmzugbügel innerhalb weniger Stunden weg.
Release & Uhrzeit: Wann Resident Evil Requiem freigeschaltet wird
Im PlayStation Store ist der Zeitpunkt bereits sauber ausgewiesen: Die Freischaltung liegt bei 27. Februar 2026, 0:00 Uhr (Deutschland) (entspricht 26. Februar, 23:00 Uhr UTC). Damit gilt für PS5-Spieler: Wer digital vorbestellt hat, kann pünktlich um Mitternacht starten – ohne regionalen Versatz oder „erst am Morgen“-Überraschung.
Wichtig: Bedenke die Spoiler-Lage. In den letzten Tagen sind vereinzelt frühe Kopien und Clips aufgetaucht, und Thumbnails sind oft der größte Unfall. Wenn du blind reingehen willst, nutz unseren Kurz-Guide so schützt du dich vor Spoilern zu Resident Evil Requiem als Schutzschild für X, YouTube und Co.
Preload & Downloadgröße: So viel Platz brauchst du auf SSD und Konsole
Zum Preload gibt es zwar je nach Plattform leicht unterschiedliche Abläufe, aber für die PS5 ist das Fenster inzwischen sehr konkret: Mehrere Berichte stützen, dass der Download ab 25. Februar 2026 verfügbar sein soll – also zwei Tage vor der Freischaltung.
Damit Auto-Download wirklich greift, musst du auf der Konsole die entsprechenden Optionen aktiv haben (und die PS5 darf den Download auch im Ruhemodus ziehen). Als Größenordnung kursieren rund 73 GB (PS5). Das ist groß genug, dass man ohne schnelle Leitung sonst am Release-Abend nur zuschaut, wie der Balken läuft.
Wenn du knapp am Speicher bist, räum vorher auf: Ein paar alte Capture-Galerien, ungespielte F2P-Titel oder doppelte PS5/PS4-Installationen schaffen oft sofort zweistellige Gigabytes. Rechne außerdem damit, dass direkt zum Start noch ein kleiner Patch nachkommt – das ist bei großen Releases inzwischen eher Regel als Ausnahme.
Bei den Editionen ist das Bild ebenfalls klar: Im deutschen PlayStation Store liegt die Standard Edition bei 79,99 Euro, die Deluxe Edition bei 89,99 Euro.
Beide enthalten als Vorbestellbonus das Outfit „Apokalypse“ für Grace. Der Unterschied ist das Deluxe-Kit mit Zusatz-Kostümen (u. a. für Grace und Leon), Filtern, Waffenskins, Talismane, Audio-Paket und Zusatz-Akten. Entscheidend für die Praxis: Das ist Komfort- und Sammler-Kram, kein „früherer Zugang“.
Wenn du beim Kauf schwankst, hilft eine einfache Regel: Standard reicht, wenn du nur Story und Kampagne willst. Deluxe lohnt sich vor allem dann, wenn du bei Resident Evil grundsätzlich gern mit Outfits/Filtern spielst oder das „Raccoon City“-Archiv-Flair sammelst.
Das irre Japan-Bundle: Requiem plus echter Klimmzugbügel aus Teleshopping
Während Spieler hierzulande vor allem auf Preload und Uhrzeit schauen, hat Capcom in Japan ein Marketing-Stück abgeliefert, das so absurd ist, dass es wieder passt: Ein Bundle, bei dem Resident Evil Requiem zusammen mit einem echten Klimmzugbügel verkauft wurde – inklusive Teleshopping-Inszenierung.
Die Aktion war nicht nur ein Meme, sondern offenbar ein echter Verkaufserfolg: Das Paket war in Japan innerhalb von weniger als fünf Stunden ausverkauft.
Der Witz daran: In einem Spiel, das (auch) mit dem Kult um Leon S. Kennedy spielt, ist ein „Trainingsgerät-Bundle“ fast schon zu stimmig – und es zeigt, wie aggressiv Capcom die letzten Tage vor Release nutzt, um Gesprächswellen zu erzeugen, ohne neue Story-Schnipsel zu verbrennen.
Unterm Strich hast du damit die Infos, die jetzt wirklich zählen: Freischaltung um Mitternacht, Preload zwei Tage vorher und genug SSD-Platz. Alles andere ist Bonus – oder eben ein Klimmzugbügel.

