Diablo 4: Lord of Hatred setzt April-Release – Paladin sofort spielbar

Diablo 4 - Lord of Hatred setzt April-Release - Paladin sofort spielbar

Blizzard hat mit „Lord of Hatred“ die nächste große Diablo-4-Erweiterung offiziell gemacht – inklusive Release-Datum und einem sofort spielbaren Klassen-Upgrade.

Für viele Fans ist das die erste wirklich greifbare Ansage für 2026, weil der Vorverkauf direkt mit Ingame-Vorteilen startet und gleichzeitig große System-Änderungen für alle Spieler verspricht.

Release-Termin steht: Lord of Hatred kommt am 28. April 2026

Nach „Vessel of Hatred“ geht die Story um Mephisto weiter, diesmal mit Fokus auf die heiligen Inseln von Skovos. Blizzard setzt den Termin fest auf 28. April 2026.

Plattformseitig ist das Paket breit: PC (Battle.net und Steam) sowie PlayStation 5, Xbox Series X|S und auch Xbox One sind genannt. Damit ist klar: Lord of Hatred zielt nicht nur auf Next Gen, sondern bleibt auch für die große Bestandsbasis erreichbar.

Wichtig für Rückkehrer: Im Vorverkauf steckt automatisch auch „Vessel of Hatred“ mit drin. Wenn du dich damals gefragt hast, ob Erweiterungen überhaupt über Abos wie den Game Pass abgedeckt sind, hilft unser Hintergrundstück: Ist „Vessel of Hatred“ im Xbox Game Pass enthalten?

Zusätzlich bewirbt Blizzard mehrere Editionen. Schon die Standard-Variante soll neben den Erweiterungen auch mehr Komfort liefern, etwa zusätzliche Charakterplätze und ein extra Beutetruhenfach, damit Sammler und Build-Bastler nicht sofort an Grenzen stoßen.

Paladin schon jetzt spielbar: So funktioniert der Vorabzugang

Das dickste Sofort-Feature ist die Rückkehr des Paladins. Wer „Lord of Hatred“ vorbestellt, kann die Klasse ab sofort im Spiel auswählen und loslegen, noch bevor 2026 die Erweiterung live geht.

Blizzard koppelt das an klare Bedingungen: Du brauchst das Grundspiel und eine Online-Verbindung. Der Paladin ist dabei nur die erste von zwei neuen Klassen, die zweite bleibt aktuell noch unter Verschluss.

Praktisch: Der Vorabzugang ist nicht nur ein Charakter-Slot für später. Er ist als „Jetzt spielen“ gedacht, damit du die Klasse in Saison-Content, Builds und Endgame schon heute testen kannst und nicht erst zum Expansion-Launch.

Was sich für alle ändert: Skill-Trees, Loot-Filter und neues Endgame

„Lord of Hatred“ ist nicht nur neue Story, sondern soll das Grundgerüst von Diablo 4 weiter umbauen. Bestätigt sind umfassende Überarbeitungen der Skill-Trees, inklusive neuer Skill-Varianten, sowie ein höheres Levelcap, das den Build-Bau wieder öffnet.

Besonders spannend für Loot-Fans: Ein Loot-Filter ist offiziell eingeplant. Damit will Blizzard das ewige Aussortieren entschärfen und das Farmen gezielter machen, was gerade im Endgame den Spielfluss massiv beeinflusst.

Auch das Endgame bekommt ein neues Grundprinzip: mehr Wahlfreiheit, mehr Risiko, mehr Belohnung. Mit „War Plans“ stellst du dir eine Art Aktivitäts-Playlist zusammen und kannst Modifikatoren draufpacken, um die Rewards hochzuschrauben.

Dazu kommt „Echoing Hatred“ als Modus mit endlosen, eskalierenden Dämonenwellen, der Builds wirklich an die Grenze bringen soll.

Unterm Strich ist das Paket genau die Sorte Ankündigung, die Diablo 4 nach einer langen Saison-Routine braucht: ein fester Termin, ein sofort spielbarer Hook und System-Updates, die nicht nur neue Inhalte draufschichten, sondern das Spielgefühl im Kern verändern.